"O! A Biography wird als zeitgenössisches „Opéra-ballet“vorgestellt und damit als ironisches Spiel mit einer historischen Gattung, die kaum jemand kennt. So versetzen sich sowohl die Choreografin als auch der Komponist in einen weiten kulturgeschichtlichen Raum und bearbeiten dessen Auswirkungen auf die Gegenwart. ...
Schaller, die mit klassischem Ballett begonnen hat, ist als Künstlerin bisher mit Stücken wie Vestris 4.0 (2018) oder zuletzt Femenine (2022) aufgefallen und wesentlich näher an den Mitteln und Techniken des Tanzes geblieben als jene ihrer Kolleginnen, die sich für den Performanceorientierten Zweig der Choreografie entschieden haben. In den Wiederholungsschleifen unserer Gegenwart kann das den Möglichkeitsraum künstlerischer Arbeit mit dem Körper wieder deutlich erweitern. ...“ (Der Standard)
„Nur selten bekommt man abseits von Opernhäusern eine so groß besetzte Produktion live auf der Bühne zu sehen und zu hören. Mit dem Black Page Orchestra unter der Dirigentin Irene Delgado Jiménez und dem Countertenor Georg A. Bochow sowie den von der Choreografin Eva-Maria Schaller und dem Tänzer Mani Obeya angeführten Ensemble aus Studierenden des Studiengangs Tanz an der MUK entstand ein sehens- und hörenswertes Stück Musiktheater.“ (Kurier)
„Eine kluge, großartige, am Ende lang bejubelte Arbeit!“
(tanz.at)
"Eva-Maria Schaller hat in vielen Auftritten bewiesen, welch großartige Tänzerin sie ist und hat in Solos und Gruppenchoreografien auch gezeigt, dass sie eigene Stücke kreieren kann. Erinnerungen, auch die des Körpers, sind nicht festgeschrieben, sind flüchtig und wandelbar wie der Tanz.“
(tanz.at)